<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132</id><updated>2012-02-16T15:32:58.621+01:00</updated><category term='Präparate'/><category term='Repräsentanten'/><category term='Impressum'/><category term='Ausstellung'/><category term='Bilderübersicht'/><category term='Ausstellungseröffnung'/><category term='Dosenmoor'/><category term='Portraits'/><category term='Tiere'/><category term='Laudatio'/><category term='Cro-Magnon'/><category term='Wildtierstudien'/><title type='text'>Tier-, Jagd- und Portraitmaler Rainer Schmidt, Arkebek</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-5765560606076828952</id><published>2020-01-01T20:25:00.000+01:00</published><updated>2011-10-28T13:43:44.396+02:00</updated><title type='text'>Willkommen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNWpIV2IcI/AAAAAAAAGWo/T_n6uY-nj2M/s1600/Schafe.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526856432327467458" src="http://4.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNWpIV2IcI/AAAAAAAAGWo/T_n6uY-nj2M/s400/Schafe.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 293px; margin: 0px auto 10px; text-align: left; width: 372px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: 130%; font-weight: bold;"&gt;Brillenschafe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseite&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-5765560606076828952?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5765560606076828952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5765560606076828952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html' title='Willkommen'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNWpIV2IcI/AAAAAAAAGWo/T_n6uY-nj2M/s72-c/Schafe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-5064414231893123737</id><published>2010-10-11T22:23:00.010+02:00</published><updated>2010-10-23T12:41:28.156+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellung'/><title type='text'>Ausstellung "Jagdtiere der Steinzeit"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;b&gt;Horrido, Cro-Magnon &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bernhard von Oberg&lt;br /&gt;Pirschgang durch die Jahrtausende / Vom Holozän ins Pleistozän / Die mit Abstand älteste Speisekarte der Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ARKEBEK. Spätestens mit Beginn der Bauernsteinzeit, so die allgemeine Lesart, habe der Mensch aufgehört, die Jagd als reine Lebensnotwendigkeit zu betreiben und eine Kultur daraus gemacht. Der Arkebeker Tiermaler und Tierpräparator Rainer Schmidt (50 Jagdjahre) datiert das Welt-Jagdkulturerbe weit früher. Für ihn setzt die Jagdkultur ein mit den 30.000 Jahre alten Höhlenzeichnungen, der Beutekunst nach Cro-Magnonart. Schmidt: "Der jagdausübende Cro-Magnon hat uns seine Bruchzeichen hinterlassen. Wir müssen sie nur lesen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5530485705894881570" style="display: block; margin: 0px auto 10px; width: 240px; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TMA7cp89aSI/AAAAAAAAAVk/780KkINRLX4/s320/Rainer+Schmidt+Foto+.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://2.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNyUP28zUI/AAAAAAAAGXk/ti5yFbRurfo/s1600/RainerSchmidt2010.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Mit Dinte und Saufeder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie mit einem passenden Wort von Goethe so manches Grußwort, so beginnt mit der Jagd die Kulturgeschichte des Menschen. Bekannt ist, dass der Altmeister aus Weimar ein sehr aktives jagdliches Leben geführt hat. Der tägliche Umgang mit der "Dinte" war ihm ebenso vertraut wie die waidmännische Handhabung einer Saufeder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hätte er sich, so Goethe über Goethe, "mit dem Weltanscheuungshorizont einer Seidenraupe an einem mitteldeutschen Provinzfürstenhof eingesponnen". Erst das Waidwerk lässt die Persönlichkeit reifen. War für Heraklit "Krieg der Vater aller Dinge" identifiziert der große Dichter und Denker die "Jagd als Mutter der Kultur".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne zu zögern ging Goethe mit beiden Händen am Fangeisenstiel auf einen starken Keiler zu, der ihn sofort annahm. Der adelige Waidmann zielte mit dem kalten Eisen zwischen Hals und Blatt nach der Herzkammer. Er kannte den Adrenalinstoß, wenn das Eisen in einem angehenden Schwein unter der Feder weg bricht. Für Goethe gilt: "Jagd ist Leitkultur."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Jäger-Goethe-Kenner Professor Dr. Gerd Rohmann ist die Sache klar: Die Jagd, sagt er, hat unser aller Denken kulturevolutiv geformt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die ersten Künstler waren Jäger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemessen an den rund 350.000 Jagdscheininhabern in Deutschland bildeten die hominiden Steinzeitjäger als "Teil einer tierischen Randpopulation" eine verhältnismäßig kleine Gruppe in einer menschenfeindlichen Umwelt. Hunger diktierte das Geschehen. Nur der Jagderfolg bedeutete Überleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem bemerkenswerten Aufsatz über den Mammut-Blitzkrieg vermutet Hubert Suter ("Kampf der Rivalen"), der Urzeitmensch habe wohl eher seinen Nachbarn auf die Speisekarte gesetzt als ein wehrhaftes Mammut; denn schlussendlich führe Hunger zu einer Taubheit der Emotionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Hunger die Emotionen betäubt, ist auch der Umkehrschluss zulässig, meint Rainer Schmidt: "Jagdglück bewirkt das Gegenteil. Waidmannsheil ist die Wurzel der Kultur." Der Cro-Magnon war ein erfolgreicher Jäger. Er war kein Hungerkünstler. Er war ein Künstler, weil er nicht hungerte. Die ersten Künstler waren Jäger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leitbruch vom Pleistozän zum Holozän&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Cro-Magnon lebten von der Jagd. Jederzeit liefen sie Gefahr, selbst zur Beute zu werden. Rainer Schmidt: "Selbst unter der Prämisse eines Durchschnittsalters von allenfalls 30 Jahren kommen bei einem täglichen Laufpensum von 40 Kilometern auf der Pirsch und bei Treibjagden bei Cro-Magnons mehr Strecke zusammen als der Herr Goethe in seinem langen Leben per Postkutsche, zu Pferd oder per pedes absolviert hat: magere 30.000."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre jagdlichen Erfahrungen und ihr Jagdwissen verarbeiteten sie in den Tiefen geeigneter Höhlen: Natürliche Galerieräume ohne Heizung und Tageslicht. Die ersten Cro-Magnon Höhlenbilder hielten die Entdecker für zu echt, um keine Fälschung zu sein. Doch die Cro-Magnon waren gute Jäger. Sie waren gute Beobachter. Und sie verstanden es, ihre Beutetiere auf die Höhlenleinwände zu bringen – ganz wie im wahren Leben. Jagdmalerei war ein entscheidender Schritt in Richtung Kultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht war der erste Strich an einer Höhlenwand mit einem Stück Holzkohle zunächst ein kleiner Schritt für den unbekannten Künstler. Bestimmt war es ein großer Schritt für die Menschheit. Die Höhle von Lascaux ist durchaus vergleichbar mit den großen Kathedralen des Mittelalters. Das erste Ren, das Cromagnon auf seiner Höhlenwand verewigte, markierte als Leitbruch jene Stelle, die vom Pleistozän zum Holozän und zu den ursprünglichen Jagdbildern von Rainer Schmidt führt. Von der Kunst, Beute zu machen, zur Beutekunst Wer malt erzählt. Hier werden Netzwerke geknüpft. Netzwerke sind notwendig für die Jagd, die Kunst, Beute zu machen. Sie sind aber auch notwendig für die Beutekunst: Einer konnte malen, ein anderer musste das Licht halten. Viele mussten das Gerüst erstellen, auf dem der Künstler unter der Höhlendecke arbeiten konnte. Die Farben gab es nicht an Ort und Stelle. Sie mussten transportiert und wahrscheinlich eingetauscht werden. Schon im Pleistozän gilt das genossenschaftliche Wir. Gespräch unter Künstlern Natürlich fragt sich jeder, so Schmidt, was diese Zeichnungen von Pferd bis Fisch, Bär bis Bison, Mammut oder Ren zu bedeuten haben. Und da stehen viele Antworten im Raum: Das Alphabet reicht von A wie Anschauungsunterricht – hier gab es die ersten Jagdschulen – bis Z zum Jagdzauber. Wer seine Beutetiere magisch bannt, hat Jagderfolg. Andererseits zeigt der Maler auch Respekt vor dem Geschöpf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="background: none repeat scroll 0% 0% rgb(249, 249, 249); margin-bottom: 0cm; line-height: 0.59cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://4.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNwjlTi0ZI/AAAAAAAAGXg/XfXQonH7MZA/s1600/Homepage+Ausstellung+Museum+Albersdorf+B.+v.+Oberg+u+R.Schmi.jpg" imageanchor="1"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNwjlTi0ZI/AAAAAAAAGXg/XfXQonH7MZA/s400/Homepage+Ausstellung+Museum+Albersdorf+B.+v.+Oberg+u+R.Schmi.jpg" border="0" height="300" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color:black;"&gt;&lt;span style="font-size:x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Menschen reagieren auf fiktionale Ereignisse ebenso emotional wie auf das wirkliche Leben." Das hat die Wissenschaft herausgefunden. Das zeigen auch die aktuellen Tierstudien nach Art der Cro-Magnonkünstler von Rainer Schmidt: Die jagdliche Ansprache stimmt. Sie sprechen emotional an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wagen Sie einen Blick, meine Damen und Heren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was empfanden Herr und Frau Cro-Magnon, wenn sie in ihrer Höhle im Schein der Fackeln und Fettlampen die Tierbilder sinnlich erlebten? Schmidt: "Zweifellos haben sie die Tiere erkannt, die sich etwa hochflüchtig bewegten, und auf sie reagiert. Sie spürten Gefühle wie im richtigen Jagdleben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geballte Emotion. Gefühle wie im richtigen Jagdleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die älteste Wildspeisekarte der Welt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Jagdschriftsteller Hans von Gaudecker spricht von Jagdzauber. Er ist davon überzeugt, dass die Jäger der Eiszeit in ihren Kultstätten etwa den Bärentanz tanzten, um das Zotteltier zu ehren und den Segen der Götter für eine glückliche Jagd herabflehten; denn davon hing es ab, ob die Sippe satt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jünglinge des Stammes ahmten auch die Bewegungen des Bisons nach: Im Rhythmus des Tanzes stampften sie mit den Hacken wie die riesigen Steppenrinder. An dieser Stelle verweist von Gaudecker auf "die Bauernburschen in Süddeutschland", die mit ihrem Schuhplattler die Bewegung balzender Birkhähne nachahmten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Schmidt vermutet: "Diese Bilder waren nicht nur jagdpädagogisch wertvoll. Für uns ist dies die mit Abstand älteste Wildspeisekarte der Welt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sicherte Beutekunst nach Cro-Magnonart auch das Fortbestehen der Sippe; denn nur ein guter Jäger konnte solche lebendigen Bilder aus dem Kopf ohne Tageslicht auf den Felsen malen. Ein guter Maler musste ein verträglicher Mensch sein, um die notwendige Hilfe der Gruppe für seine Kunst zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmidt: "Gab es für Fräulein Cro-Magnon bessere Argumente als dieses gemalte Liebesgedicht, ihn zum Versorger und zum Vater ihrer Kinder zu machen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle, liebe Freunde, sind Cro-Magnons Urenkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waidmannsdank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chapeau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht die Dinge ändern sich, sondern die Sicht auf die Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, ich habe Ihre Sicht auf die Dinge da unten ein wenig geändert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-5064414231893123737?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5064414231893123737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5064414231893123737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/ausstellungen.html' title='Ausstellung &quot;Jagdtiere der Steinzeit&quot;'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TMA7cp89aSI/AAAAAAAAAVk/780KkINRLX4/s72-c/Rainer+Schmidt+Foto+.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-603896796870370026</id><published>2010-10-11T22:00:00.018+02:00</published><updated>2011-09-22T20:31:18.256+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cro-Magnon'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tiere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Repräsentanten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wildtierstudien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bilderübersicht'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Portraits'/><title type='text'>Bilderübersicht</title><content type='html'>Die  großen Themen Rainer Schmidts sind neben der Portraitmalerei die  Tierdarstellungen und Impressionen nach der Natur. Die Größen der  Arbeiten: 80 x 100 cm, 60 x 80 cm, sowie 40 x 50 cm. Für die Tierstudien  werden aber auch Formate 30 x 40 cm und 24 x 30 cm genutzt. Preise ab  ca. 200,-€, incl. Rahmen Auftragsarbeiten werden gerne entgegengenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoPMo1h1iI/AAAAAAAAAJk/YvvPLQQajuw/s1600/Cro-Magnon+Art+Wisent+21-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528748202345485858" src="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoPMo1h1iI/AAAAAAAAAJk/YvvPLQQajuw/s200/Cro-Magnon+Art+Wisent+21-kl.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 105px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 140px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/cro-magnon.html"&gt;Cro-Magnon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoP6GY1DdI/AAAAAAAAAJ0/tDTnWlHKQhw/s1600/Bilder+Wildtierstudie2-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528748983372287442" src="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoP6GY1DdI/AAAAAAAAAJ0/tDTnWlHKQhw/s200/Bilder+Wildtierstudie2-kl.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 183px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 136px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/tierstudien-und-impressionen_15.html"&gt;Wildtierstudien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoPi3r_X9I/AAAAAAAAAJs/01GneGYGRgQ/s1600/Limousin.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528748584289132498" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoPi3r_X9I/AAAAAAAAAJs/01GneGYGRgQ/s200/Limousin.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 98px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 139px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/tiere.html"&gt;Tiere &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoR_yy-ybI/AAAAAAAAAJ8/6ksqQGuVwWI/s1600/schm-portr03.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528751280215738802" src="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoR_yy-ybI/AAAAAAAAAJ8/6ksqQGuVwWI/s200/schm-portr03.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 109px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 143px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/portraits.html"&gt;Portraits&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoSADIbeVI/AAAAAAAAAKE/1euFJPd0WuY/s1600/D%C3%A4nemark.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528751284600666450" src="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoSADIbeVI/AAAAAAAAAKE/1euFJPd0WuY/s200/D%C3%A4nemark.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 173px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 139px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/reprasentanten.html"&gt;Repräsentanten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-603896796870370026?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/603896796870370026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/603896796870370026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/bilder.html' title='Bilderübersicht'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoPMo1h1iI/AAAAAAAAAJk/YvvPLQQajuw/s72-c/Cro-Magnon+Art+Wisent+21-kl.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-5427362975827747171</id><published>2010-10-11T13:39:00.000+02:00</published><updated>2011-10-28T13:47:04.001+02:00</updated><title type='text'>Ausstellungseröffnung in der Raiffeisenbank</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-7NWNNY76U4E/TqqTK8n_NqI/AAAAAAAAIQY/VMyp5l0KRNU/s1600/Heider+Bl%25C3%25A4sergruppe1-kl.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vortrag&lt;br /&gt;von Ministerialrat Johann Böhling&lt;br /&gt;anlässlich der Ausstellungseröffnung&lt;br /&gt;am 24. Oktober 2011 in Heide&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-7NWNNY76U4E/TqqTK8n_NqI/AAAAAAAAIQY/VMyp5l0KRNU/s1600/Heider+Bl%25C3%25A4sergruppe1-kl.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-7NWNNY76U4E/TqqTK8n_NqI/AAAAAAAAIQY/VMyp5l0KRNU/s320/Heider+Bl%25C3%25A4sergruppe1-kl.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich danke Ihnen für die Einladung zur heutigen Ausstellungseröffnung mit Bildern von Rainer Schmidt. Ich bin gerne zu Ihnen nach Heide gekommen. Zum einen, weil ich immer gerne zu den Jägern nach Dithmarschen komme, die Herren Kreisgruppenvorsitzenden sind meine Zeugen. Zum anderen aber auch besonders, weil ich ein bekennender Fan von Rainer Schmidt bin. Wir sind uns, lieber Herr Schmidt, vor vielen, vielen Jahren das erste Mal begegnet, als in Trappenkamp im Waldhaus des heutigen ErlebnisWaldes einige meisterhafte Dioramen von Ihnen gestaltet wurden. Inzwischen lebe ich täglich mit Ihnen zusammen. In Form Ihrer Bilder natürlich, von denen ein paar unser Haus schmücken und die mir täglich Freude bereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich meine Jugendzeit als illegaler Jäger mitrechne, dann beschäftigt mich die Jagd in Praxis und Theorie seit nunmehr rund 50 Jahren. Sie hat über all die Jahre für mich nichts an Faszination eingebüßt. Als ich vor zwei Wochen, am 9. Oktober, völlig überrascht und ungläubig vor meinem bisher stärksten erlegten Rehbock stand – ein Phantom, das offensichtlich niemand vorher gekannt hatte – da bewegte mich dieses Jagderlebnis noch über Tage genauso, wie der im Alter von 12 Jahren mit dem Luftgewehr geschossene erste Spatz.&lt;br /&gt;„Wildtierbegegnungen“ – mein kleines persönliches Beispiel zeigt, es muss etwas Tiefes und Geheimnisvolles dahinterstecken, mehr als nur ein schnelles Naturerlebnis. Sonst würde Jagd zur&lt;br /&gt;Routine werden. Das Gefühlsleben würde nach relativ kurzer Zeit auf Sparflamme zurückgehen, wie bei vielen anderen Vorgängen in unserem Leben. Jagd ist anders. Jagd ist nicht umsonst ein Teil der Menschheitsgeschichte, ein Teil unserer Kulturgeschichte, ein Weltkulturerbe im wahrsten Sinne des Wortes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7VRBTshHPE4/TqqTMRiyfRI/AAAAAAAAIQg/tJYP08NP7g4/s1600/Homepage+Herr+H%25C3%25BCnken+22-kl.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-7VRBTshHPE4/TqqTMRiyfRI/AAAAAAAAIQg/tJYP08NP7g4/s320/Homepage+Herr+H%25C3%25BCnken+22-kl.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;- Denken Sie an die heidnischen Jagdrituale in der Frühgeschichte der Menschheit. Rituale, die sich in vielen Schritten zu unserem heutigen jagdlichen Brauchtum weiterentwickelt haben.&lt;br /&gt;- Denken Sie an die Geschichte der Jagdtrophäen, denen ursprünglich ein religiöser Charakter beigemessen wurde und die auch heute noch für uns Jäger weit mehr darstellen, als nur profane Knochen oder ausgestopfte Vögel.&lt;br /&gt;- Denken Sie an die Jagdmusik. Ursprünglich waren Jagdhörner ein Mittel zum Zweck, nämlich um sich draußen in der Natur zu verständigen. Heute sind die musikalischen, die unterhaltenden Elemente immer mehr in den Vordergrund getreten. Wir erleben es heute Abend wieder und wir sind dankbar für die gekonnte Umrahmung dieses Abends durch die Heider Jagdhornbläser.&lt;br /&gt;- Denken Sie an die Entwicklung der Jagdwaffen. Die Neandertaler fingen mit Feldsteinen und Holzkeulen an. Wenn man die Entwicklung der Jagdwaffen bis heute verfolgt, kommt man manchmal ins Zweifeln, ob die Entwicklung von Kriegswaffen die Jagdwaffen beeinflusst hat, oder ob es umgekehrt war. Die manchmal verhängnisvolle Faszination von Waffen auf Menschen können Sie erleben, wenn Kleinkinder mit glänzenden Augen vor einem geöffneten Waffenschrank stehen. Eine Aufgabe unserer Zeit muss es nach meiner Auffassung sein, bei der Jagd technische Auswüchse zu verhindern. Nachtsichtzieleinrichtungen oder computergesteuerte Zielfernrohre haben nach meiner Auffassung auf der Jagd nichts zu suchen. Sie verschieben das ohnehin zu Ungunsten der Kreatur verschobene Kräfteverhältnis in unzulässiger Weise.&lt;br /&gt;- Denken Sie an das Thema des heutigen Abends, die Jagdmalerei. Von den Höhlenzeichnungen der Steinzeitmenschen über die Jagdstiche von Johann Elias Ridinger bis zu Rainer Schmidt reicht die Zeitreihe. Kaum ein berühmter Maler des Mittelalters hat das Thema Jagd ausgelassen. Kennen Sie etwas Ähnliches von anderen Aktivitäten etwa vom Sport?&lt;br /&gt;Jagd ist und bleibt etwas Besonderes und oft Kontroverses, wenn man es an den Gefühlen der Menschen misst. Die Emotionen reichen hier von tiefster Abneigung und Jagdfeindschaft bis zu Auswüchsen von übertriebener Jagdpassion, die zum Beispiel darin gipfeln kann, dass sogar seltene oder vom Aussterben bedrohte Tiere abgeschossen werden.&lt;br /&gt;Ich sehe die Jägerschaft hier insbesondere in Deutschland, in einer ganz besonderen Pflicht. Wir Jäger sind nur eine gesellschaftliche Randgruppe von ziemlich genau 350.000 Menschen. Nur jeder 234ste Deutsche ist Jäger. Das ist zum Beispiel in Skandinavien völlig anders. Für uns Jäger folgt daraus die zwingende Notwendigkeit, dass wir in der Öffentlichkeit aktiv über unser Tun und dessen Hintergründe berichten müssen. Das ist keine Holschuld der Gesellschaft. Das ist eine Bringschuld der Jäger. Wir müssen die Botschaften dabei so formulieren, dass sie von Nichtjägern verstanden werden. So schön und bewahrenswert die Jägersprache ist, so sollten wir gegenüber jagdlichen Laien umschalten können. Nicht jeder kann zum Beispiel wissen, dass wir mit „Schweiß“ nicht etwas meinen, was unangenehme Gerüche verursacht, sondern dass wir in Wirklichkeit das Blut des Wildes meinen.&lt;br /&gt;Unsere Aufmerksamkeit sollten wir besonders auf die Jugend lenken. Ich möchte hinweisen auf die Forschungsarbeiten des Natursoziologen Rainer Brämer von der Universität Marburg. Er hat uns in erschreckender Weise verdeutlicht, wie das Phänomen der Naturentfremdung unter Kindern und Jugendlichen um sich greift. Die meisten wissen noch nicht einmal mehr, in welcher Himmelsrichtung die Sonne aufgeht. Wir Jäger nehmen für uns in Anspruch, Naturmenschen zu sein. Wir haben nach meiner Auffassung die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, andere an unserem Wissen teilhaben zu lassen.&lt;br /&gt;Ich nenne noch eine Zahl aus dem Jagd- und Artenschutzbericht des Landes Schleswig-Holstein. Im Jahre 1975 meldeten sich knapp 1.100 Kandidaten zur Jägerprüfung. 2010 waren es noch 410. Die Tendenz zeigt abwärts. Gehören die Jäger bereits auf die Rote Liste?&lt;br /&gt;Ich denke, uns allen ist klar, welch großes Feld es hier zu beackern gibt. Dies ist im Übrigen keine Aufgabe für die Funktionäre des Deutschen Jagdschutzverbandes in Berlin oder des Landesjagdverbandes in Flintbek. Hier sind wir alle gefragt.&lt;br /&gt;Ich freue mich, dass Sie hier in Dithmarschen, dass Sie hier in Heide, demnächst eine Wildwoche durchführen. Das ist Aufklärungsarbeit an der Basis, die wir dringend brauchen. Dazu gehört auch der heutige Abend, der hoffentlich auch die verdiente öffentliche Resonanz finden wird.&lt;br /&gt;Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich im Namen der Landesregierung bei den Verantwortlichen der Raiffeisenbank Heide, bei den beiden Kreisgruppen und natürlich besonders bei Ihnen, lieber Herr Schmidt, für Ihre Initiative sehr herzlich zu bedanken.&lt;br /&gt;„Wildtierbegegnungen“ – das klingt so nach Harmonie, so nach schöner, heiler Natur. Ich will die Stimmung des Abends nicht verderben, aber gestatten Sie mir wenigstens einen nachdenklich-kritischen Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-498HKklWZp8/TqqTNmE8xlI/AAAAAAAAIQo/HRQnQ555Mag/s1600/Homepage+H%25C3%25BCnken+Wildtierbegegnungen1-kl.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-498HKklWZp8/TqqTNmE8xlI/AAAAAAAAIQo/HRQnQ555Mag/s320/Homepage+H%25C3%25BCnken+Wildtierbegegnungen1-kl.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Wildtiere, die der Gesetzgeber in jagdbare und nicht jagdbare Arten eingeteilt hat, sind Bestandteil der Gesamtnatur oder auch des Ökosystems, wie es so schön heißt. Ändern sich Faktoren im Ökosystem, so hat das meistens Folgen für alle Glieder des fein ausbalancierten Gleichgewichtes. Ungefähr 70 Prozent der Fläche Schleswig-Holsteins werden landwirtschaftlich genutzt. Ich muss noch nicht einmal die älteren unter Ihnen als Zeugen aufrufen, wenn ich feststelle, wir haben in den letzten Jahrzehnten in der Agrarlandschaft einen unglaublichen Wandel erlebt.&lt;br /&gt;- Das Grünland ist stark zurückgedrängt worden.&lt;br /&gt;- Die Schlaggrößen haben zugenommen.&lt;br /&gt;- Kleinstrukturen wie Knicks und Kleingewässer haben abgenommen.&lt;br /&gt;- Der Maisanbau in Schleswig-Holstein wird demnächst die 200.000 Hektar-Marke überspringen.&lt;br /&gt;Und was sagt unser jagdbares Wild dazu? Auch hierzu einige Fakten:&lt;br /&gt;- Die Jagdstrecken der vier wichtigsten Schalenwildarten Rotwild, Damwild, Rehwild und Schwarzwild sind in Schleswig-Holstein seit 1955 von 16.524 Stück auf 80.895 Stück angestiegen. Die Strecken haben sich also verfünffacht.&lt;br /&gt;- Wir erlegen heute zwanzigmal mehr Wildschweine wie im Jahre 1955.&lt;br /&gt;- Die Zahl der Wildunfälle im Straßenverkehr hat parallel zur Jagdstreckenentwicklung erheblich zugenommen.&lt;br /&gt;- Jagdbehördlich haben wir zunehmend Probleme damit, dass Schalenwild in besiedelte Bereiche eindringt und dort Schäden anrichtet.&lt;br /&gt;Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist:&lt;br /&gt;- Der Rebhuhnbestand hat inzwischen ein Niveau erreicht, dass eine Bejagung kaum noch zu vertreten ist.&lt;br /&gt;- Die Jagdstrecken von Hasen und Fasanen sind in den letzten Jahren rückläufig, und dass trotz teilweiser intensiver Raubwildbejagung. Auch die Wildentenstrecke hat einen absoluten Tiefststand erreicht.&lt;br /&gt;Es gibt also Gewinner und Verlierer. Ist es gewagt, eine gedankliche Verbindung herzustellen zwischen Landschaftswandel und der jagdlichen Entwicklung? Nach meiner Einschätzung gibt es eine solche Verbindung.&lt;br /&gt;Es würde den Rahmen dieses Abends sprengen, wollten wir dieses komplexe Thema umfassend diskutieren. Ich will Ihnen auch keine Patentlösungen anbieten. Ich möchte nur auf die besondere Rolle hinweisen, die die Jäger auch bei dieser problematischen Entwicklung innehaben. Die Jägerschaft kann gesellschaftliche Entwicklungen wie die Energiewende mit der Folge der Entstehung von rund 400 Biogasanlagen im Lande nicht aufhalten. Aber Jäger und Landwirte sind häufig ein und dieselbe Person. Hier bin ich manchmal ein wenig enttäuscht, wie wenig die für richtig erkannten Maßnahmen umgesetzt werden. Ich nehme als Beispiel die gemeinsame Erklärung des Bauernverbandes und des Landesjagdverbandes zur Schwarzwildbejagung aus dem September 2010. Einvernehmlich wird dort erklärt, größere Maisschläge müssten durch Schussschneisen gegliedert werden. Ich füge hinzu: Dauerhaft angelegte Blühstreifen wären besser.&lt;br /&gt;Kennen Sie Beispiele für die Umsetzung? Ich kenne leider nur ganz wenige.&lt;br /&gt;Dies soll mein Appell für den heutigen Abend sein: Jäger müssen Hüter von Landschaften und Biotopen sein. Mit Raubwildbejagung allein ist es nicht getan. Ein kleiner Beitrag, ein kleines Feuchtbiotop, ein kleiner Brachstreifen, ein kleines Feldgehölz sind mehr als gar nichts zu tun und am Stammtisch die Zunahme der Greifvögel und den Rückgang der Rebhühner zu beklagen.&lt;br /&gt;Ich mache einen großen Gedankensprung zur Jagdmalerei zurück.&lt;br /&gt;„Wildtierbegegnungen“ – die Bilder von Rainer Schmidt zeigen, was den besonderen Reiz des Zusammentreffens des Menschen mit unseren Wildtieren ausmacht. Wir werden täglich mit Naturfilmen und Fernsehbeiträgen aus den entferntesten Winkeln unserer Welt überschüttet. Viele dieser Naturdarstellungen sind eindrucksvoll. Gleichwohl – für mich erreichen sie nicht die Aussage, die ein Maler seinen Bildern mitgeben kann. Aus der Naturforschung wissen wir, dass die höheren Tiere auch so etwas wie Charaktereigenschaften haben. Es gibt die Bodenständigen, Sesshaften. Es gibt die Luftikusse, die gern in die Ferne schweifen, genau wie bei uns Menschen. Aus den Bildern von Rainer Schmidt lese ich solche Tiercharaktere heraus. Wenn ich auf dem Bild in meinem Wohnzimmer in die Augen der Wildgans schaue, dann spüre ich die Weite der Tundra Sibiriens. Wenn ich die angelegten Löffel des Hasen sehe, dann habe ich Treibjagdszenen vor mir. Und wenn ich die stolze Ausstrahlung des Rehbocks auf mich wirken lasse, dann ist klar, dass dies mehr als ein so genannter „Trophäenträger“ ist. So kann nur jemand malen, der Tiere sehr oft und in allen Lebenslagen beobachtet hat.&lt;br /&gt;Die Jagd- und Tiermalerei ist für mich ein bedeutender Beitrag zur jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit, die wir Jäger so dringend nötig haben. Sie zeigt den Menschen, dass Tiere mehr sind als nur „niedlich“. Sie zeigt, dass Tiere eine Ausstrahlung haben. Womit zugleich gesagt ist, dass es ein zutiefst zwiespältiger Akt ist, derartige Kreaturen zu töten. Das ist ein Teil des Geheimnisvollen, das die Jagd ausmacht.&lt;br /&gt;Ich wünsche der Jagd in Schleswig-Holstein weiterhin gute Rahmenbedingungen.&lt;br /&gt;Ich wünsche der Wildwoche der Dithmarscher Jägerschaft einen tollen Erfolg.&lt;br /&gt;Ich wünsche besonders Rainer Schmidt und seiner Frau Gesundheit und noch lange Jahre Schaffenskraft.&lt;br /&gt;Und ich wünsche uns noch eine gemütliche Runde im Weinkeller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-5427362975827747171?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5427362975827747171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5427362975827747171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2011/10/ausstellungseroffnung-in-der.html' title='Ausstellungseröffnung in der Raiffeisenbank'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-7NWNNY76U4E/TqqTK8n_NqI/AAAAAAAAIQY/VMyp5l0KRNU/s72-c/Heider+Bl%25C3%25A4sergruppe1-kl.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-3641899540218192051</id><published>2010-10-10T19:34:00.006+02:00</published><updated>2011-10-19T20:11:43.235+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Laudatio'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellungseröffnung'/><title type='text'>Postkarten aus dem Garten Eden:  Der Jäger im Jäger – das Tier im Tier</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hOm74Jl6R8g/Tp8LQjvZwRI/AAAAAAAAIP0/cNYQbDZsENQ/s1600/Jagdschloss+Springe.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="195" src="http://1.bp.blogspot.com/-hOm74Jl6R8g/Tp8LQjvZwRI/AAAAAAAAIP0/cNYQbDZsENQ/s320/Jagdschloss+Springe.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"&gt;anläßlich der Vernissage im Jagdschloss Springe am 11.10.2011&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"&gt;Laudatio von&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BERNHARD VON OBERG&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Es war 1999, da feierte eine Beamtin in unserem Haus ihr silbernes Dienstjubiläum. Ich ging zum Kantinenkoch, bat ihn um einen Löffel und tat Folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BIEGEN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich der Kollegin den verbogenen Löffel überreichte, lachte sie und erinnerte sich schlagartig: Uri Geller war da, damals, 1974, als ich vor 25 Jahren ins Berufsleben einstieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Jagdkultur, Herr Raschke, ich gehe davon aus, dass Sie mir meinen kleinen Umweg über die Besteckschublade nicht übel nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle sind Zeitreisende. Jeder von uns hat schon mal auf diese oder jene Art einen Sprung in die Vergangenheit gemacht, einen Sprung von 25 oder 25.000 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der einen hilft der Geller, dem anderen der Rainer Schmidt auf die Sprünge.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ich bin mal eben weg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begleiten wir Rainer Schmidt in die Steinzeit zum „Homo Heidelbergensis“, zum Höhlenmenschen von Altamira, zu Cro-Magnon, machen wir – wie es José Ortega y Gasset in seinen Meditationen so treffend formulierte –, wir, die wir alle Jägerinnen und Jäger auf unterschiedlichen Feldern des Lebens sind,&amp;nbsp; machen wir Jagd auf die Jagd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber möchte ich mit Ihnen reden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-kHkcB7zfhHo/Tp8GKSnVUUI/AAAAAAAAIOw/NwxroDDwq_g/s1600/H%25C3%25BCnken+001.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-kHkcB7zfhHo/Tp8GKSnVUUI/AAAAAAAAIOw/NwxroDDwq_g/s320/H%25C3%25BCnken+001.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein Bild, so heißt es, sagt mehr als 1000 Worte. Rainer Schmidt präsentiert 25 Bilder seiner Cro-Magnon-Serie sowie zehn Wildtierstudien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beschränke mich auf 2.500 Worte. Versprochen!&lt;br /&gt;Mein Name ist Bernhard von Oberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir die aktuellen Wildtierstudien und die Bilder der Höhlenmenschen miteinander vergleichen, sie aufeinanderlegen wie die Schichten eines Kuchens, dann zeigt sich: Die Jagd hat sich in ihrer allgemeinen Struktur seit den ältesten Zeiten kaum gewandelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wunderbare Darstellung einer Treibjagd auf Hirsche, die in der „Grotte de los Caballos“ zu sehen ist und die in die Altsteinzeit gehört, unterscheidet sich in nichts Wesentlichem von der fotografischen Aufnahme, die man heute von einer Jagd in Bayern oder Niedersachsen&amp;nbsp; macht. Der einzige Unterschied besteht in der Waffe, die dort Bogen und Pfeile waren, während es hier Büchsen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedenken Sie bitte, dass der Schöpfer dieser Bilder die Jagd nicht erfunden hat. Er hat sie von seinen vormenschlichen Vorfahren übernommen. Die Vernunft, auf die wir uns berufen war ihm noch unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Der Adler jagt keine Mücken „Aquila non capit muscas.“&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jagd ist keine ausschließlich menschliche Tätigkeit, sondern sie dehnt sich fast auf die gesamte zoologische Skala aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jagd ist ein Geschehen zwischen zwei Tieren, von denen das eine das handelnde und das andere das leidende ist, eines ist Jäger und das andere das Gejagte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jagd ist unabänderlich eine Tätigkeit von oben nach unten. Hier offenbart sich die zoologische Hierarchie, wie Rainer Schmidt sie mit der Brüll’schen Pyramide festgehalten hat, die lange Jahre hier ausgestellt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aquilla non capit muscas“. Der Adler jagt keine Mücken und der Mensch keine Ameisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diejenigen Arten, die den Menschen am meisten interessieren, sind selten. Daran hat sich seit den Zeiten der Cro-Magnon nichts geändert.&lt;br /&gt;Der passionierte Jäger, Jagdmaler und Opernfreund Rainer Schmidt gestattet uns einen seltenen Blick.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Paläolithischer Jagdzauber&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-f_h0bhwpfHQ/Tp8GM1deO6I/AAAAAAAAIO4/1SRK0sh89h0/s1600/H%25C3%25BCnken+004.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-f_h0bhwpfHQ/Tp8GM1deO6I/AAAAAAAAIO4/1SRK0sh89h0/s320/H%25C3%25BCnken+004.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Dokumente, die uns die Jäger aus jener Zeit selbst in ihren Felszeichnungen hinterlassen haben – ich habe in diesem Zusammenhang einmal von der ältesten Speisekarte der Welt gesprochen (Du erinnerst Dich, Rainer?) -, diese Dokumente, die Rainer Schmidt als Vorlagen dienten, sie helfen uns, die Menge Wild zu ermessen, die man für die Altsteinzeit annehmen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese eindrucksvollen Bilder wurden dort nicht aus Liebe zur Kunst in Stein festgehalten, sondern in magischer Absicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der primitive Mensch ist noch nicht in Abstraktionen und Unterscheidungen erfahren; alles, was mit einem Ding zu tun hat, verwechselt er mit dem Ding selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wenn irgendetwas mit einem Ding zu tun hat, so ist es sein Bild und sein Name. Deshalb bedeutet für den Primitiven, das Bild und den Namen besitzen, schon soviel wie das Ding selbst besitzen. Indem er die Wände der Höhlen mit rituell geweihten Darstellungen von Tieren bevölkert, glaubt er ihr Vorkommen in der Umgebung zu sichern. Indem er in die Flanke des Tieres einen Pfeil einzeichnet, ist schon der Erfolg der Jagd vorgebildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dieser Zauber war nicht nur darauf gerichtet, Erfolg bei der Verwundung des Wildes zu erzielen, er war vielmehr auch ein „Fruchtbarkeitszauber“. Man vollzog den bildlichen Ritus, damit das Tier zahlreich und seine Weibchen fruchtbar seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wichtigste – und das, was dieses Eingehen auf den paläolithischen Zauber veranlasst hat – ist, dass sein Vorhandensein den unleugbarsten und umfassendsten Beweis dafür liefert, dass auch in jenen Jahrtausenden das Jagdwild nicht im Überfluss da war. Denn wenn es übermäßig, massenhaft für den Jäger erreichbar gewesen wäre, dann wäre es diesem selbstverständlich nicht eingefallen, noch hätte er es für notwendig gehalten, einen beschwerlichen Ritus anzuwenden, um das Vorhandensein und die zukünftige Vervielfältigung des Wildes kunstvoll zu sichern. &lt;br /&gt;Rainer Schmidts Höhlenbilder sind Indizien, Beweisstücke.&lt;br /&gt;Meine sehr verehrten Damen und Herren!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-OOOI5UsY4_U/Tp8GWRBLvCI/AAAAAAAAIPg/qrn3SPSouMc/s1600/H%25C3%25BCnken+032.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-OOOI5UsY4_U/Tp8GWRBLvCI/AAAAAAAAIPg/qrn3SPSouMc/s320/H%25C3%25BCnken+032.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Es empfiehlt sich, die drei Absichten, die diesem „Jagdzauber“ zugrunde liegen, genau zu betrachten: erstens soll es viel Wild geben, zweitens soll ihm der Jäger begegnen, drittens soll, wenn das Wild auftritt, den zu seiner Erlegung angewandten Techniken: Falle, Hinabstürzen vom Felsen, Wurfspieß oder Pfeil, Erfolg beschieden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der ersten Absicht legt der primitive Jäger förmlich und offen das Geständnis ab, dass er nicht glaubt, dass das Wild im Überfluss da ist; das Jagen ist also für ihn ein Vorgang, dessen erster Akt darin besteht, dass man durch die Magie des Bildes für das Vorhandensein des Wildes sorgt, das offensichtlich nicht von selbst und nicht ohne weiteres und beständig vorhanden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die „paläolithischen“ Stämme der Gegenwart – das sind diejenigen, die wie die Menschen vor 10.000 und mehr Jahren ausschließlich oder fast ausschließlich von der Jagd leben – stellen die primitivste Gattung der Menschheit dar, die es gibt. Sie haben keine sichtbare Form des Staates, der Gesetzgebung, der Autorität. Nur ein „Gesetz“ ist bei ihnen in Kraft: das Gesetz, welches bestimmt, wie die Jagdbeute zu verteilen ist. Nun wird in vielen dieser Stämme der größte und beste Teil des Erjagten nicht dem zugewiesen, der tötet, sondern dem ersten, der das Tier sah, der es entdeckte und aufbrachte. Es ist fast sicher, dass diese Regel das „Verfassungsrecht“ der Jagd in der Morgenröte der Menschheit war. Das heißt, schon zu Beginn der Jagdgeschichte erblickte man in der Entdeckung des Tieres die Grundtechnik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Schmidt hat das seltene Wild für uns wiederentdeckt und quasi magisch gebannt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4U49prupr2E/Tp8GUr3ZVtI/AAAAAAAAIPY/OgpGiZ4rf2w/s1600/H%25C3%25BCnken+019.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-4U49prupr2E/Tp8GUr3ZVtI/AAAAAAAAIPY/OgpGiZ4rf2w/s320/H%25C3%25BCnken+019.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Der Mensch der Morgenröte&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cro-Magnon, der Mensch der Morgenröte,&amp;nbsp; musste sich vollkommen der Jagd widmen, um leben zu können. Die Jagd war der erste Beruf des Menschen. Es ist für uns überaus wichtig, dies im Auge zu behalten. Da es unvermeidlich und praktisch das einzige war, beherrscht, orientiert und organisiert zu jagen. Das Jagen, das ja Mittelpunkt und Wurzel jener Existenz war: das ganze Leben des Menschen, sein Tun und seine Ideen, seine Technik und seine Geselligkeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jagen war die erste Lebensform, die der Mensch gewählt hat, und das bedeutet – man verstehe dies ganz radikal - , dass das Sein des Menschen zuerst darin bestand, dass er Jäger war und später dann Modell für Rainer Schmidt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir uns vorstellen, dass unsere Gattung damals verschwunden wäre, dann hätte das Wort „Mensch“ gar keinen Sinn. Statt dieser Kreatur „den Menschen“ zu nennen, müssten wir sie „den Jäger“ nennen, schlussfolgert der spanische Philosoph Ortega y Gasset. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Schaf oder Tiger&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun war jene ursprüngliche Jagd keine Erfindung des ursprünglichen Menschen. Er hatte sie von der Übergangsform übernommen und geerbt, aus der sich die menschliche Sonderart entwickelt hat. Man vergesse nicht, dass der Mensch ein Raubtier war. Ein unwiderlegbares Zeugnis dafür sind seine Augen- und Eckzähne, die die eines Fleischfressers sind. Allerdings war er auch Vegetarier gewesen wie das Schaf; das beweisen seine Backenzähne. Der Mensch vereint in der Tat die beiden äußersten Veranlagungen des Säugetiers, und deshalb ist er sich auch sein Leben lang im unklaren, ob er ein Schaf oder ein Tiger ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen uns aber diesen Menschen dem Tiere noch sehr nahe vorstellen. Cro-Magnon unterscheidet sich vom Tier darin, dass er einige Instinkte verloren hat oder, was ähnlich ist, dass sie sich bei ihm abgestumpft haben. Dagegen verfügt er über mehr Gedächtnis und, was die Kehrseite des Gedächtnisses ist, über Phantasie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tiere malen nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesen Bedingungen jagt er. Bei dieser Tätigkeit wirken alle Instinkte mit, die bei ihm noch lebendig sind, aber außerdem gebraucht er soweit als vorhanden seine ganze Vernunft.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zAqDw26wzPE/Tp8GYa0G7pI/AAAAAAAAIPo/5YAW9AWixBY/s1600/H%25C3%25BCnken+039.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-zAqDw26wzPE/Tp8GYa0G7pI/AAAAAAAAIPo/5YAW9AWixBY/s320/H%25C3%25BCnken+039.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Ferien vom Menschsein&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vernunft wird stärker. Sie erfindet immer wirksamere Waffen und Techniken. Auf dieser Seite entfernt sich der Mensch immer mehr vom Tier, er gewinnt an Lebensniveau. Aber parallel dazu nimmt auch die Atrophie seiner Instinkte zu. Sie verkümmern. Homo sapiens entfernt sich auf dem Weg von der Höhle ins Hochhaus von der ursprünglichen Verbundenheit mit der Natur. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch, der seinem Wesen nach Jäger war, wird Hirt, das heißt, er wird halb sesshaft. Bald wird er vom Viehzüchter zum Ackerbauer, das heißt, er wird ganz sesshaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er verliert die Schnelligkeit der Beine, den Atem, den Geruchsinn, den Sinn für Orientierung, für die Winde, für die Spuren. Er kann normalerweise keine Fährten mehr lesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch, der heute ein Gewehr gebraucht, ist nicht der Mensch, der dauernd in der Steppe oder im Wald zu leben pflegt, wo er – wir haben es unlängst im SPIEGEL gelesen – Tag für Tag 30 Kilometer zurücklegt, zu Fuß, sondern der für ein paar Tage dorthin geht. Der geübteste Jäger von heute kann sich bei weitem nicht mit der &lt;u&gt;Form&lt;/u&gt; vergleichen, in der sich die heutigen Pygmäen oder ihre Artgenossen, die fernen Steinzeitmenschen, im Freien bewegten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wilderer jagt besser als der Waidmann, der aus Liebhaberei jagt, nicht weil er vernünftiger ist als dieser, sondern weil er weniger ermüdet, mehr an Berg und Wald gewöhnt ist, besser sieht, und weil bei&amp;nbsp; ihm die Beuteinstinkte besser funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist die Überlegenheit des Berufsjägers, der sein Leben ganz der Sache gewidmet hat, während der Liebhaber „ihr nur ein paar Wochen im Jahr widmen kann“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die allgemeinen Linien des Jagens im 21. Jahrhundert nach wie im 21. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung stimmen überein. In der Stunde des Jagens selbst wirkt die Vernunft in keinem höheren Maße mit, als sie es in der ersten Stunde tat, als sie nur ein elementarer Ersatz für die Instinkte war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Weise besteht das Urwesen der Jagd darin, dass es einer höchst archaischen Situation als Möglichkeit für den Menschen eine künstliche Dauer verleiht, und zwar jener ersten Situation, in der er zwar schon Mensch ist, aber noch im Bannkreis der tierischen Existenz lebte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn darin wurzelt ja der ganze Reiz und die Wonne des Jagens: dass der Mensch, der durch seinen unvermeidlichen Fortschritt aus der urväterlichen Nachbarschaft mit Tieren, Pflanzen und Gestein, kurz, der Natur verdrängt ist, sich der künstlichen Rückkehr zu ihr erfreut, der einzigen Beschäftigung, die ihm so etwas wie „Ferien vom Menschsein“ gestattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesehen sind Schmidts Bilder „Postkarten aus dem Urlaub“ mit den Cro-Magnons.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lebensformen, wie sie die Vorfahren lebten, zerren, während sie sich zurückziehen und vergehen, an den gegenwärtigen Menschen, als wollten sie sie für sich zurückgewinnen. Die Vergangenheit erzeugt den starken Sog einer Ebbe, und man muss sich ordentlich an der Gegenwart festklammern, damit sie uns nicht mit sich reißt und verschlingt. Denn die Vergangenheit ist eine verlockende Sirene. Sie hat Sex Appeal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Schmidts Bilder besitzen diesen sirenenhaften Sex Appeal, diesen starken Sog einer Ebbe, die jeden Wanderer mit sich reißt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HeSUlv575SY/Tp8GTIunLjI/AAAAAAAAIPQ/zzpYebNMJ8Q/s1600/H%25C3%25BCnken+018.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-HeSUlv575SY/Tp8GTIunLjI/AAAAAAAAIPQ/zzpYebNMJ8Q/s320/H%25C3%25BCnken+018.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Warum jagen wir?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir die ärgerliche Gegenwart satt haben, wenn wir es müde sind, „ganz 21. Jahrhundert zu sein“, dann nehmen wir die Flinte, pfeifen unserem Hund, gehen in den Wald und geben uns einfach für ein paar Stunden oder ein paar Tage dem Vergnügen hin, „Steinzeitmensch zu sein“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist die wahre Bedeutung des Ausdrucks „Altsteinzeitmensch sein“ einfach „Jäger sein“. Das war das Wesentliche seiner Situation und nicht, dass er mit mehr oder weniger bearbeiteten Steinen jagte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals war Leben soviel wie Jagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist im wesentlichen dasselbe, was der Mensch der Altsteinzeit tat. Der einzige Unterschied, der zweifellos entscheidend ist, liegt darin, dass für diesen das Jagen der Schwerpunkt seines ganzen Lebens war, während es sich für den waidgerechten Jäger bei aller Passion nur um eine vorübergehende Ausspannung und gleichsam eine Parenthese in seinem eigentlichen Leben handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Jäger ist gleichzeitig der Mensch von heute und der von vor 25.000 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist in der Tat erstaunlich, mit welcher Natürlichkeit und Schnelligkeit wir, wenn wir die Stadt verlassend den Wald betreten, die Sorgen, die Stimmung und die Gewohnheiten der Alltagspersönlichkeit, die wir waren, ablegen und der wilde Mensch wieder in uns auftaucht. Es ist, als verlöre unser Leben an Gewicht, als werde es von der frischen und würzigen Luft der Jugend durchströmt. Wir fühlen uns in der Natur aufgehen, pflegt man zu sagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliche Gefühle beschleichen auch den Betrachter dieser Bilder.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-upxLBGzbUNM/Tp8GQpdkllI/AAAAAAAAIPI/8gYjRyQ3dIk/s1600/H%25C3%25BCnken+012.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-upxLBGzbUNM/Tp8GQpdkllI/AAAAAAAAIPI/8gYjRyQ3dIk/s320/H%25C3%25BCnken+012.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das Seltsame ist aber, dass wir, obwohl die Natur, die in uns die Jagd führt, weder unsere angeborene noch unsere gewöhnliche Umgebung ist, das Gefühl haben, in unser angestammtes Vaterhaus zurückzukehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein Überläufer der Natur. Er ist der Natur entflohen und hat angefangen, Geschichte zu machen, davon wollen wir ausruhen,, indem wir in der Jagd vorübergehend, künstlich, zur Natur „zurückkehren“ und als „natürlicher“ Mensch Ferien vom Menschsein machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kennen Matroschkas, diese Puppen in der Puppe. Wie wäre es mit einem Cro-Magnon in Nadelstreifen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „natürliche“ Mensch ist immer da, unter dem wandelbaren historischen Menschen. Wir rufen ihn, und er kommt – ein bisschen schläfrig, steif, ohne Form -; aber schließlich und endlich immer noch lebendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Jagen hat die Luft einen köstlicheren Reiz, wenn sie über die Haut gleitet oder in die Lunge eindringt; der Fels gewinnt eine ausdrucksvollere Gestalt, und die Pflanze erfüllt sich mit Sinn und Bedeutung. Aber all dies geschieht, weil der Jäger, während er sich vorpirscht oder zusammengekauert wartet, sich unterirdisch mit dem Tier verbunden fühlt, ob dies nun in Sicht oder verborgen oder abwesend ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nicht Jäger ist und dies hört, wird diese letzten Worte vielleicht für reine Phrase und blasse Redensart halten. Aber nicht so die Jäger. Sie wissen recht gut, dass sie buchstäblich wahr sind: sobald man sich auf dem Feld befindet, ist das erste und gleichsam die Achse der ganzen Situation: diese mystische Verbundenheit mit dem Tier; man spürt es und ahnt es, und dies lässt uns die Umgebung automatisch vom Blickpunkt des Wildes aus wahrnehmen, ohne dass wir unsern eigenen aufgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verfolger kann nicht verfolgen, wenn er nicht sein Schauen mit dem des Verfolgten vereinigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Bildern von Rainer Schmidt sehen wir durch die Augen des paläolithischen Verfolgers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser mystischen Einheit mit dem Höhlenmenschen entwickelt sich unmittelbar eine Ansteckung, und der Betrachter beginnt, sich wie jener auf der Pirsch zu verhalten: Er duckt sich instinktiv, um nicht gesehen zu werden; er vermeidet beim Gehen jedes Geräusch; er betrachtet die ganze Umgebung vom Blickpunkt des Steinzeitjägers aus und mit der Aufmerksamkeit, die diesem ursprünglichen Homo venator noch eigen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und irgendwie, meine Damen und Herren, liebe Freunde der Jagdkultur fühlt er sich wie daheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Jagdmaler Rainer Schmidt zeigt uns mit seiner Kunst einen Spiegel und einen Weg in die Zeit der ersten Tage nach Erschaffung der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind Postkarten aus dem Garten Eden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Damen und Herren, ich bin davon überzeugt, dass der Uri Geller Kraft seines magischen Denkens keinen einzigen Löffel verbogen hat. Werfen Sie daheim keinen Blick in die Besteckschublade. Konzentrieren Sie sich auf die Bilder von Rainer Schmidt und entdecken Sie dabei durch das Tier im Tier en passant Ihre wahre Natur, den Jäger im Jäger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke für Ihre Aufmerksamkeit!&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-q6Z3f1AIIBI/Tp8GOe9tL1I/AAAAAAAAIPA/COLvAN35Aqc/s1600/H%25C3%25BCnken+007.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-q6Z3f1AIIBI/Tp8GOe9tL1I/AAAAAAAAIPA/COLvAN35Aqc/s320/H%25C3%25BCnken+007.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-3641899540218192051?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/3641899540218192051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/3641899540218192051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2011/10/foto-vom-jagdschloss-springe-postkarten.html' title='Postkarten aus dem Garten Eden:  Der Jäger im Jäger – das Tier im Tier'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-hOm74Jl6R8g/Tp8LQjvZwRI/AAAAAAAAIP0/cNYQbDZsENQ/s72-c/Jagdschloss+Springe.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-3426428210517484972</id><published>2010-10-10T00:09:00.004+02:00</published><updated>2010-10-23T12:42:47.929+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dosenmoor'/><title type='text'>Dosenmoor</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNdKTmaUjI/AAAAAAAAGXM/KsPl7Y90cq0/s1600/Dosenmoor.jpg"&gt;&lt;img alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNdKTmaUjI/AAAAAAAAGXM/KsPl7Y90cq0/s200/Dosenmoor.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 172px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 230px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das    Dosenmoor bei Neumünster-Einfeld  liegt etwa in der Mitte    Schleswig-Holsteins, am Rand des zur Geest hin  auslaufenden    Hügellandes. Es zählt mit seinen 521 ha zu den größten     Naturschutzgebieten des Landes und ist das größte Hochmoor im     schleswig-holsteinischen Hügelland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biotop für Hochmoor. Für das Info-Zentrum Dosenmoor/ Schleswig-Holstein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-3426428210517484972?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/3426428210517484972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/3426428210517484972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/dosenmoor.html' title='Dosenmoor'/><author><name>U. u. R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XDLr7kEuv2w/TLNdKTmaUjI/AAAAAAAAGXM/KsPl7Y90cq0/s72-c/Dosenmoor.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-5703153066900494005</id><published>2010-10-10T00:07:00.007+02:00</published><updated>2011-08-12T14:21:23.726+02:00</updated><title type='text'>Wildtierstudien</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die großen Themen Rainer Schmidts sind  neben der Portraitmalerei die  Tierdarstellungen und Impressionen nach  der Natur. Die Größen der  Arbeiten: 80 x 100 cm, 60 x 80 cm, sowie 40 x  50 cm. Für die  Tierstudien werden aber auch  Formate 30 x 40 cm und 24 x 30 cm genutzt.  Preise ab ca. 200,-€, incl.  Rahmen Auftragsarbeiten werden gerne  entgegengenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier zeige ich Ihnen einige Illustrationen, die in der Fachpresse veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fuurschmidt%2Falbumid%2F5528562593840435425%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" height="400" width="600"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Die Stehzeit der Bilder läßt sich durch anklicken des Bildes und anschließend  "&amp;lt;" oder "&amp;gt;"  verändern)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-5703153066900494005?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5703153066900494005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5703153066900494005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/tierstudien-und-impressionen_15.html' title='Wildtierstudien'/><author><name>Archaeopteryx</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-5177952174697308993</id><published>2010-10-10T00:06:00.036+02:00</published><updated>2011-09-22T23:05:53.249+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cro-Magnon'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellung'/><title type='text'>Cro-Magnon</title><content type='html'>Die großen Themen Rainer Schmidts sind  neben der Portraitmalerei die  Tierdarstellungen und Impressionen nach  der Natur. Die Größen der  Arbeiten: 80 x 100 cm, 60 x 80 cm, sowie 40 x  50 cm. Für die  Tierstudien werden aber auch  Formate 30 x 40 cm und 24 x 30 cm genutzt.  Preise ab ca. 200,-€, incl.  Rahmen Auftragsarbeiten werden gerne  entgegengenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Lust, Wildtiere zu beobachten und sie cromagnonhöhlentauglich auf  Leinwand zu bringen; die Lust auch, es den Kulturverächtern alles  Steinzeitigen zu zeigen - und deren Überheblichkeit in Achtung und  Respekt zu verwandeln.&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Rainer Schmidt hat es geschafft.&lt;/b&gt;&lt;a href="http://blogg.schmidt-arkebek.de/2011/09/these-zu-cro-magnon.html"&gt;These zu Cro-Magnon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=https%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fuurschmidt%2Falbumid%2F5528538407503269041%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" height="400" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="https://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="600"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Die Stehzeit der Bilder läßt sich durch anklicken des Bildes und anschließend  "&amp;lt;" oder "&amp;gt;"  verändern)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-5177952174697308993?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5177952174697308993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5177952174697308993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/cro-magnon.html' title='Cro-Magnon'/><author><name>U. u. R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-5353243681604069571</id><published>2010-10-10T00:05:00.037+02:00</published><updated>2011-09-23T16:41:27.414+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cro-Magnon'/><title type='text'>These zu Cro-Magnon</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Die Lust, Wildtiere zu beobachten und sie cromagnonhöhlentauglich auf Leinwand zu bringen; die Lust auch, es den Kulturverächtern alles Steinzeitigen zu zeigen - und deren Überheblichkeit in Achtung und Respekt zu verwandeln.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rainer Schmidt hat es geschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ULfZuxqfjQ8/TnueHZujA3I/AAAAAAAAAg8/PPMQxCXJ5mA/s1600/Staffelbild7-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655287607096181618" src="http://2.bp.blogspot.com/-ULfZuxqfjQ8/TnueHZujA3I/AAAAAAAAAg8/PPMQxCXJ5mA/s320/Staffelbild7-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 238px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 317px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;Die Kulturgeschichte des Menschen beginnt mit der Jagd.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goethe über Goethe: Ansonsten hätte er sich „mit dem Weltanschauungshorizont einer Seidenraupe an einem mitteldeutschen Provinzfürstenhof eingesponnen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War für Heraklit „Krieg der Vater aller Dinge“, muss man mit Goethe schlussfolgern: „Das Waidwerk lässt die Persönlichkeit reifen“. Für den Mann aus Weimar ist die „Jagd die Mutter der Kultur“.&lt;br /&gt;Jagd hat einen zentralen Stellenwert.&lt;br /&gt;Die Jagd, meine Damen und Herren, die Jagd ist die Mutter der Kultur wie wir sie (die Kultur) von Goethe kennen und an ihm lieben: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jagd ist Leitkultur.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Besondere: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;„Die Jagd hat unser Denken kulturevolutiv geformt“&lt;/span&gt;, sagt Jäger-Goethe-Kenner Professor Dr. Gerd Rohmann.&lt;br /&gt;Wer sich auf Goethe einlässt, der erfährt, dass er ein Meister war, ein Meister der Feder und der Saufeder. Ohne zu zögern, ganz nach Art der Cro-Magnon, ging er mit einer Saufeder auf einen starken Keiler zu, der ihn sofort annahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen wir den Altmeister an dieser Stelle einmal zu Wort kommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Der Stich mit dem Kalten Eisen zwischen den Hals und das Blatt zielte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;nach der Herzkammer. Gelingt ein solcher, so sinkt das Schwein zwar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;zusammen, schiebt aber, wenn es ein sehr starkes Schwein ist - [...] den&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Jäger durch den heftigen Anlauf um mehrere Schritte zurück. Dieser muss&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;mittels des mit beiden Händen gehaltenen Fangeisenstiels genau die&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Balance halten, damit er nicht ’über den Haufen geworfen’ wird."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goethe ist sich der Lebensgefahr bewusst. Er kennt das Gefühl, wenn das Eisen in einem angehenden Schwein unter der Feder weg bricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="color: red; font-weight: bold;"&gt;Kampf der Rivalen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-mw0srLD7m3s/TnueHCCWTnI/AAAAAAAAAgs/Ijir8QOuXjY/s1600/Kampf%2Bder%2BRivalen3-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655287600736783986" src="http://4.bp.blogspot.com/-mw0srLD7m3s/TnueHCCWTnI/AAAAAAAAAgs/Ijir8QOuXjY/s320/Kampf%2Bder%2BRivalen3-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 240px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In dem wunderbaren Buch „Kampf der Rivalen“, in dem Rainer Schmidt mit einigen Bildern vertreten ist, las ich mit viel Vergnügen den Beitrag von Hubert Suter über den „Mammut-Blitzkrieg“. Der Autor nimmt an, dass eine „vergleichsweise kleine Zahl der hominiden Gruppen“ quasi als „Fußnote der Schöpfung“ unmöglich in der Lage gewesen sein konnte, die Mammuts auszurotten.&lt;br /&gt;Sie machten Beute, um ihren Nahrungsbedarf zu decken. Suter beschreibt den Einzelmenschen als „Teil einer tierischen Randpopulation“ mit „geringer Lebenserwartung“, der in einer menschenfeindlichen Umwelt lebte.&lt;br /&gt;Es gibt heute wohl mehr Jagdscheininhaber als seinerzeit Steinzeitjäger unterwegs waren. 349.339 Jagdscheininhaber sind allein in Deutschland registriert.&lt;br /&gt;Hunger diktiert das Geschehen der frühen Menschen. Der Mensch auf Nahrungssuche war zur Jagd gezwungen. Erfolgreiche Jagd bedeutete Essen für alle und Überleben.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auch hier hat die Jagd einen hohen Stellenwert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wurde der Hunger zu groß, vermutet Suter, habe der Urzeitmensch wohl eher seinen Nachbarn auf die Speisekarte gesetzt als ein wehrhaftes Mammut.&lt;br /&gt;Schlussendlich führe Hunger, so der Naturwissenschaftler, stets zu einer Taubheit der Emotionen.&lt;br /&gt;Interessant, meine Damen und Herren, interessant ist der Umkehrschluss, zu dem ich gekommen bin:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hunger betäubt die Emotionen. Sättigung bewirkt das Gegenteil.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sie ist die Wurzel der Kultur. Ein anderer Begriff für Sättigung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Waidmannsheil!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Cro-Magnon war ein erfolgreicher Jäger. Er war kein Hungerkünstler. Er war ein Künstler, weil er nicht hungerte.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Er war der erste Künstler. Die ersten Künstler waren Jäger!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Alltag von Cro-Magnon&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stelle mir die Cro-Magnon als Wandertruppe der Globalisierung vor. Sie lebten von der Jagd und mussten daher immer dem Essen hinterher laufen, mehr als 30.000 Jahre lang.&lt;br /&gt;Gelegentlich suchten sie Höhlen auf, in deren Tiefen sie das abbildeten, was ihnen besonders am Herzen lag. Allenfalls im Eingangsbereich, wo das Tageslicht hinfiel wurde gewohnt. Der größere Höhlenbereich diente als Galerieraum.&lt;br /&gt;Der SPIEGEL (Ausgabe 40/2009) hält unseren Cro-Magnon alias Fred Feuerstein für einen Dauerläufer, der 40 Kilometer am Tag zurücklegt wie nichts.&lt;br /&gt;Stellen Sie sich das mal vor: Jeden Tag einen Marathon-Lauf ganz nebenbei. Selbst unter der Prämisse eines Durchschnittsalters von allenfalls 30 Jahren. Kommen auf der Pirsch und bei Treibjagden mehr Kilometer zusammen als der Herr Goethe in seinem langen Leben per Postkutsche, zu Pferd oder per pedes absolviert hat:&lt;br /&gt;magere 30.000.&lt;br /&gt;Natürlich haben sie dabei Spuren hinterlassen, die Cro-Magnon:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;im Erbgut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Abfall; denn wo gegessen wird, da fliegen Knochen, und wo getöpfertwird, gehen Schüsseln zu Bruch&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;in der Kunst von der Rubensfrau zum Höhlen-Ren&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Und in diesen Spuren können wir lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Erbgut&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Mangel an geeigneten Knochen üben sich Mediziner gerne im Umkehrschluss.&lt;br /&gt;Sie sagen: Der tägliche Marathon hat dem Cro-Magnon gut getan, weil Untersuchungen an heute lebenden Jägern- und Sammlern gezeigt haben: Sie haben kaum Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bluthochdruck kommt so gut wie gar nicht vor. Seelische Probleme sind rar.&lt;br /&gt;Der New Yorker Soziologe Paco Underhill ist davon überzeugt, dass das Verhalten des modernen Verbrauchers Rückschlüsse erlaubt auf seine Ureltern aus dem Pleistozän (obwohl damals weder Tante Emma noch Theo Albrecht lebten!):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-SagGijQyBx8/TnueHIY_KDI/AAAAAAAAAg0/VyQ1JX2EwKk/s1600/B%25C3%25A4r1-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655287602442348594" src="http://1.bp.blogspot.com/-SagGijQyBx8/TnueHIY_KDI/AAAAAAAAAg0/VyQ1JX2EwKk/s320/B%25C3%25A4r1-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 213px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 286px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer Beute machen will, muss gelegentlich Tempo machen. So fand Underhill heraus, dass die Schrittgeschwindigkeit auf der Straße bei vielen Menschen sehr hoch liegt: Man hat es eilig. Je weniger Ablenkung da ist, desto schneller wird der Mensch. Als Beispiel führt Underhill eine Bank an, deren Schaufenster beim Mann nicht so viel Aufmerksamkeit erregt wie ein Schaufenster mit Spielzeug oder Werkzeug. Tauschen Sie Spielzeug und Werkzeug aus gegen Schmuck und Schildkrötpuppen, dann haben sie das Beuteschema der Frau.&lt;br /&gt;Wer an einer Bank vorbei geht, tut das schnell. Schlecht, so Underhill, für den Ladeninhaber next door.&lt;br /&gt;Ausnahmen bestätigen die Regel. Mit Kunst und Kultur lässt sich erfolgreich gegensteuern.&lt;br /&gt;Warum ist die Cro-Magnon-Schrittgeschwindigkeit schlecht für die Wirtschaft?&lt;br /&gt;Underhill: Wer mit diesem Tempo durch einen Supermarkt geht, wird sich kaum bücken.&lt;br /&gt;Der Kunde muss gebremst werden. Wo wird er gebremst? In der Kompressionszone, da wo die Einkaufswagen stehen und er durch eine Schleuse in den Laden muss.&lt;br /&gt;Hier geht es nicht darum, die Selbstbedienung zu verhindern, im Gegenteil, durch diesen kleinen Trick wird die Selbstbedienung erst in Gang gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Allerdings – und das kommt als Erbe der Urzeit noch hinzu - Der Mannbetritt ein Geschäft, um etwas ganz Bestimmtes zu kaufen, und lässt sichdabei wie einst auf der Jagd durch nichts bei seinem Beutezug beirren.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Erbe der Urzeit offenbart sich heute in der Liebe der Frauen zumausgedehnten Einkaufsbummel, meint mein Berufskollege Paco Underhill.Frauen, so Underhill, bereite es "ein gewisses Vergnügen", sich auf die Suche zu begeben. Das Shopping-Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Im Rahmen der jagdlichen Ausbildung, der grünen Reifeprüfung für Jägerinnen zeichnen sich signifikante Veränderungen im Verhalten ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Abfall&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deponien der Urzeit geben Aufschluss über die Speisekarte des Cro-Magnon, über ihre Jagdbeute. Sie sind wie ein aufgeschlagenes Lesebuch der Natur. Hier findet sich wieder, was draußen kreucht und fleucht. Hier liegt der Stand der Technik.&lt;br /&gt;Da auch kleine Kunstwerke, geschnitzte Knochen, Figuren, Flöten und anderes im täglichen Umgang zu Bruch gingen und auf der Steinzeit-Deponie landeten, wissen wir, dass Kultur ein selbstverständlicher Teil des Höhlenalltags war. So selbstverständlich, dass Scherben, zerbrochene Werkzeuge und Knochensplitter so wenig Beachtung fanden bei ihren Besitzern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Beutekunst nach Cro-Magnonart&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir jetzt zu den eigentlichen Vor-Bildern von Rainer Schmidt, der Beutekunst nach Cro-Magnonart, den Eiszeitmalereien.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Im Licht der Taschenlampe scheinen sich die Stiere wie in einer Prozession vorwärtszubewegen. Pferde tummeln sich neben Hirschen mit verzweigten Geweihen. Es ist kühl und feucht in der Höhle, aber die Zeichnungen an der Decke leuchten in warmen Erdfarben. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fast ehrfurchtsvoll blicken die Besucher nach oben auf das Kunstwerk, das der Grotte von&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lascaux im Südwesten Frankreichs den Titel ’Sixtinische Kapelle der Vorgeschichte’ einbrachte.“&lt;/span&gt; (Ulrike Koltermann, dpa)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6tldd8WmkW0/TnuZvB_0YTI/AAAAAAAAAgQ/S3vTZoQc7QY/s1600/Konikpferde.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655282790362800434" src="http://2.bp.blogspot.com/-6tldd8WmkW0/TnuZvB_0YTI/AAAAAAAAAgQ/S3vTZoQc7QY/s320/Konikpferde.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 241px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf 17.000 Jahre schätzen Fachleute das Alter dieser Grotte. Doch für die Öffentlichkeit ist die historische Höhle, das Haus von Cro-Magnon, seit gut 50 Jahren tabu. Durch die  Ausdünstungen der Besuchergruppen und den damit verbundenen Temperaturanstieg veränderte sich das Mikroklima durch Schuhsohlen wurden allerlei Organismen in die Höhle getragen. Diese Mikroklimakatastrophe führte dazu, dass die Felsmalereien mit schwarzem&lt;br /&gt;Manganoxyd und rötlichem Eisenoxyd empfindlich reagierten. Schimmelflecken bildeten sich. Um weiteren Schäden vorzubeugen kam die Steinzeit-Kunst unter Quarantäne.&lt;br /&gt;In Lascaux II erleben die Besucher heute eine Kopie der Künstler aus der Altsteinzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Erbe der Urzeit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Goethe steckt Cro-Magnon, zweifelsohne. Paco Underhill beschäftigt sich mit dem Cro-Magnon-Gehalt eines Homo consumens, des gemeinen Verbrauchers also. In den Büros eines Hamburger Magazins lassen derzeit die seriösen Redakteure den wilden Mann aus der Steinzeit raus. Die Luft im Magazin „Business Punk“ ist geschwängert von Schweiß und Adrenalin. Ein Mittel, das, wie schon der alte Tacitus (der Entdecker des „Germanen“) wusste, die Auflage steigert.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Irrtum: Der Sozialtypus Cro-Magnon in Nadelstreifen ist nicht im Kommen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Den gibt es so wenig wie das Einhorn, den Wolpertinger oder das Hebbelin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Meine Damen und Herren, lassen Sie sich von Gruner und Jahr mit den neuen Männermagazinen nicht auf eine falsche Fährte locken. Cro-Magnon war kein Desctop-Rambo.&lt;br /&gt;Als erfolgreicher Jäger blieb ihm genug Zeit für Kultur. Er jagte nicht von nine to five. Er arbeitete weniger. Und diese gewonnene Zeit nutzte er gründlich.&lt;br /&gt;Wie betont Rainer Schmidt: „Jagen ist Lebensfreude. Ich male aus Lust und Leidenschaft. Ich fühle mich den Steinzeitlern näher als den PC-Leuten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-U5yeFXvwMUM/TnufUjmCdKI/AAAAAAAAAhY/MTddBuED7hw/s1600/Rebh%25C3%25BChner6-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655288932594775202" src="http://2.bp.blogspot.com/-U5yeFXvwMUM/TnufUjmCdKI/AAAAAAAAAhY/MTddBuED7hw/s320/Rebh%25C3%25BChner6-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 238px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Cro-Magnon nutzte seine Höhlen avantgardistisch im Sinne von fortschrittlich.&lt;br /&gt;Das verlieh dem Neandertaler aus seiner Sicht den fatalen Anschein von Gestrigkeit.&lt;br /&gt;Wer malt erzählt. Hier werden Netzwerke geknüpft. Netzwerke sind notwendig für die Jagd, die Kunst, Beute zu machen. Sie sind aber auch notwendig für die Beutekunst:&lt;br /&gt;Einer konnte malen, ein anderer musste das Licht halten. Viele mussten das Gerüst erstellen, auf dem der Künstler unter der Höhlendecke arbeiten konnte. Die Farben gab es nicht an Ort und Stelle. Sie mussten transportiert und wahrscheinlich eingetauscht werden.&lt;br /&gt;Hier gilt das genossenschaftliche Wir.&lt;br /&gt;Die Beispiele lassen sich fortführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 100%; font-weight: bold;"&gt;Warum?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Natürlich fragt sich jeder, was diese Zeichnungen von Pferd bis Fisch, Bär bis Bison, Mammut oder Ren zu bedeuten haben. Und da stehen viele Antworten im Raum.&lt;br /&gt;Das Alphabet reicht von A wie Anschauungsunterricht – hier gab es die ersten Jagdschulen – bis Z zum Jagdzauber. Wer seine Beutetiere magisch bannt, hat Jagderfolg. Andererseits zeigt der Maler auch Respekt vor der Kreatur.&lt;br /&gt;„Menschen reagieren auf fiktionale Ereignisse ebenso emotional wie auf daswirkliche Leben.“ Das hat die Wissenschaft herausgefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-8dXJGkAzAy8/TnufUyg2suI/AAAAAAAAAhg/A5uv0zr2ZB0/s1600/Wildschwein10-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655288936599565026" src="http://3.bp.blogspot.com/-8dXJGkAzAy8/TnufUyg2suI/AAAAAAAAAhg/A5uv0zr2ZB0/s320/Wildschwein10-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 224px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 300px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die neun Bilder von Rainer Schmidt sind der Lackmustest dieser kühnen These.&lt;br /&gt;Die Tierstudien von Rainer Schmidt lassen niemanden kalt. Sie gehen gefühlsmäßig unter die Haut. Die jagdliche Ansprache stimmt. Sie sprechen emotional an.&lt;br /&gt;Solche Gefühlsreaktionen sind ein Produkt angeborener sozialer Verhaltensweisen und komplexer neuronaler Vorgänge in unserem Gehirn.&lt;br /&gt;An dieser Stelle die Frage: „Wie tickte das Gehirn von Monsieur beziehungsweise Madame Cro-Magnon, wenn sie in ihrer Höhle im Schein der Fackeln und Fettlampen die Tierbilder sinnlich erlebten?&lt;br /&gt;Zweifellos haben sie die Tiere erkannt, die sich etwa hochflüchtig bewegten, und auf sie reagiert. Wirkforscher sind davon überzeugt: Sie spürten Gefühle wie im richtigen Leben.&lt;br /&gt;Der Jagdschriftsteller Hans von Gaudecker spricht von Jagdzauber. Er ist davon überzeugt, dass die Jäger der Eiszeit in ihren Kultstätten etwa den Bärentanz tanzten, um das Zotteltier zu ehren und den Segen der Götter für eine glückliche Jagd herabflehten; denn davon hing es ab, ob die Sippe satt wurde.&lt;br /&gt;Die Jünglinge des Stammes ahmten auch die Bewegungen des Bisons nach: Im Rhythmus des Tanzes stampften sie mit den Hacken wie die riesigen Steppenrinder. An dieser Stelle verweist von Gaudecker auf „die Bauernburschen in Süddeutschland“, die mit ihrem Schuhplattler die Bewegung balzender Birkhähne nachahmten.&lt;br /&gt;Vielleicht, meine Damen und Herren, und damit bin ich fast am Ende dieses Pirschgangs durch die Jahrtausende sicherte Beutekunst nach Cro-Magnonart auch das Fortbestehen der Sippe:&lt;br /&gt;Nur ein guter Jäger konnte solche lebendigen Bilder aus dem Kopf ohne Tageslicht auf den Felsen malen.&lt;br /&gt;Ein guter Maler musste ein verträglicher Mensch sein, um die notwendige Hilfe für seine Kunst zu bekommen. Er war also ein netter Mensch und ein erfolgreicher Jäger.&lt;br /&gt;Gab es für Mademoiselle Cro-Magnon bessere Argumente, ihn zum Vater ihrer Kinder zu machen?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: red;"&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;b&gt;Liebe geht durch den Magen - im Wortsinn.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie doch einfach nur an das Jahr 1946, als die begehrtesten Lehrstellen nicht die bei der Bank waren, sondern beim Bäcker oder Metzger. Die Tochter des Metzgers hatte den größten Schlag bei den Jungs.&lt;br /&gt;Dass die Höhlenbilder von Rainer Schmidt und den Cro-Magnon jagdpädagogisch wertvoll sind, ist hinlänglich bewiesen.&lt;br /&gt;Meine sehr verehrten Damen und Herren, was passt reklametechnisch gesehen wohl besser zu den Wildwochen als die wohl älteste Speisekarte der Welt. Ein gelungenes Marketing, lieber Uwe Paulsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PWj1tEU209Q/TnueG9O04yI/AAAAAAAAAgk/AyMjrztzkKE/s1600/Wildschwein-Bache.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655287599446942498" src="http://1.bp.blogspot.com/-PWj1tEU209Q/TnueG9O04yI/AAAAAAAAAgk/AyMjrztzkKE/s320/Wildschwein-Bache.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 320px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 241px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: red;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div color="red"&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Zum guten Schluss: Unter Bankern&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;„Am liebsten bin ich unter Bankern“, sagt der Künstler, „mit denen kann man wenigstens über Kunst reden.“ Und ergänzt: „Die Künstler reden ja immer nur über Geld.“&lt;br /&gt;Über Kunst muss man reden. Kunst muss man verorten. Von Andy Wahrhol stammt die Formel: „Good business is the best art.“ Kunst und Geschäft gehören irgendwie zusammen. Mit jedem Kunstwerk, das Sie kaufen, schaffen Sie beim Künstler Platz für ein neues – auch bei Rainer Schmidt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-mPlzPD2oGrc/TnueHs4DxqI/AAAAAAAAAhE/HfbcVUBpuy4/s1600/Damwild2-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655287612236351138" src="http://3.bp.blogspot.com/-mPlzPD2oGrc/TnueHs4DxqI/AAAAAAAAAhE/HfbcVUBpuy4/s320/Damwild2-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 311px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 233px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie daran, es gibt keinen besseren Platz für die „Beutekunst nach Cro-Magnonart“ als den Tresorraum einer Bank, waren doch die Höhlen mit den sagenhaften Bildern oft  jahrzehntausendelang mit einem natürlichen Zeitschloss gesichert vor jedem unbefugten Eindringen. Die Kunst des Cro-Magnon kannte der Herr Goethe nicht und er hatte auch nicht das Vergnügen mit dem Herrn Neandertaler.&lt;br /&gt;Sein Vergnügen fand der Deutsche Dichterfürst bei der Jagd. Auge in Auge mit dem wilden Eber erlebte der Weimaraner die gleichen Adrenalinstöße wie unser alter Cro-Magnon. Auf diesem jagdlichen Fundament entwickelte sich unsere Leitkultur, meine Damen und Herren.&lt;br /&gt;Es sind die prägenden Erlebnisse eines langen Jägerlebens, die Rainer Schmidt so lebendig umsetzt, als würde das Tier vor uns stehen – wie die Brillenschafe zum runden Wiegenfest vor Brillen-Fielmann. Sie erinnern sich an die landesweite Zeitungsbeilage?&lt;br /&gt;Die ersten Cro-Magnon Höhlenbilder hielten die Entdecker für zu echt, um keine Fälschung zu sein. Doch die Cro-Magnon waren gute Jäger. Sie waren gute Beobachter. Und sie verstanden es, ihre Beutetiere auf die Höhlenleinwände zu bringen – ganz wie im wahren Leben.&lt;br /&gt;Jagdmalerei war ein entscheidender Schritt in Richtung Kultur. Vielleicht war der erste Strich an einer Höhlenwand mit einem Stück Holzkohle zunächst ein kleiner Schritt für den unbekannten Künstler. Bestimmt war es ein großer Schritt für die Menschheit. Die Höhle von Lascaux ist durchaus vergleichbar mit den großen Kathedralen des Mittelalters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Chapeau, Cro- Magnon!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;b&gt;(Geste !!)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Ren, das Cromagnon auf seiner Höhlenwand verewigte, markierte als&lt;br /&gt;Leitbruch jene Stelle, die vom Pleistozän zum Holozän und letztendlich zur Volksund&lt;br /&gt;Raiffeisenbank, zu den ursprünglichen Jagdbildern von Rainer Schmidt führt.&lt;br /&gt;Die jagdlichen Bilder von Rainer Schmidt sind ein starkes Stück Kultur.&lt;br /&gt;Hier spiegelt sich das Füllhorn der Schöpfung. Das ist Beutekunst nach Cro- Magnonart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hut ab, Rainer!&lt;b&gt; (Geste !!)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Insidertipp für alle Nicht-Banker unter uns: Beutekunst nach Cro-Magnonart zu erwerben ist allemal ein gutes Geschäft. Fragen Sie den Hausherrn hier, in Frankreich oder fernanderswo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Danke für Ihre Aufmerksamkeit!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-JkdJEmxmVj0/TnufU9QXheI/AAAAAAAAAho/wnEI0kek_ls/s1600/von%2BOberg8-kl.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5655288939483203042" src="http://4.bp.blogspot.com/-JkdJEmxmVj0/TnufU9QXheI/AAAAAAAAAho/wnEI0kek_ls/s320/von%2BOberg8-kl.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; height: 173px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 178px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-z__h4zQXIb8/TnuMSzrX9JI/AAAAAAAAAfA/XSvzC7Cdrqc/s1600/von%2BOberg.jpg" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-size: 12.0pt;"&gt;Autor: Bernhard von Oberg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-5353243681604069571?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5353243681604069571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/5353243681604069571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2011/09/these-zu-cro-magnon.html' title='These zu Cro-Magnon'/><author><name>U. u. R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ULfZuxqfjQ8/TnueHZujA3I/AAAAAAAAAg8/PPMQxCXJ5mA/s72-c/Staffelbild7-kl.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-6821284490627354249</id><published>2010-10-10T00:05:00.035+02:00</published><updated>2011-09-20T23:35:02.200+02:00</updated><title type='text'>Museen</title><content type='html'>Die hier gezeigten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Skulpturen&lt;br /&gt;* Dioramen&lt;br /&gt;* Büsten&lt;br /&gt;* Präparate&lt;br /&gt;* Dermoplastiken&lt;br /&gt;* und Illustrationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sind Arbeiten Rainer Schmidts im Rahmen seiner Tätigkeit an der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel, bzw. für diverse Museen in Schleswig-Holstein und Dänemark&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_RV_nRI/AAAAAAAAAOg/GT-vYnZce9k/s1600/db_EiszeitmodellFL1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 143px; height: 117px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_RV_nRI/AAAAAAAAAOg/GT-vYnZce9k/s200/db_EiszeitmodellFL1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769962933460242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_l9cdQI/AAAAAAAAAOo/qp-KP2POg74/s1600/db_Elisenmodell1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 155px; height: 116px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_l9cdQI/AAAAAAAAAOo/qp-KP2POg74/s200/db_Elisenmodell1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769968467637506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiYsEUo2I/AAAAAAAAANw/6IFSblDtJTQ/s1600/db_Wollschwein-s1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 207px; height: 114px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiYsEUo2I/AAAAAAAAANw/6IFSblDtJTQ/s200/db_Wollschwein-s1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769300092199778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiZgfsgJI/AAAAAAAAAOI/TjJnf4H2mhc/s1600/db_Zulu1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 118px; height: 176px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiZgfsgJI/AAAAAAAAAOI/TjJnf4H2mhc/s200/db_Zulu1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769314165653650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrGvS-l_TI/AAAAAAAAAP0/BoYkjD6q28Y/s1600/db_Neger1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 144px; height: 178px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrGvS-l_TI/AAAAAAAAAP0/BoYkjD6q28Y/s200/db_Neger1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528950008401231154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiZa3N2cI/AAAAAAAAAN4/XQBDb2L3w6w/s1600/db_Elch1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 178px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiZa3N2cI/AAAAAAAAAN4/XQBDb2L3w6w/s200/db_Elch1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769312653695426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiaG_NMoI/AAAAAAAAAOQ/uD33mp2Onbg/s1600/db_Pyramideganz-s1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 176px; height: 119px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoiaG_NMoI/AAAAAAAAAOQ/uD33mp2Onbg/s200/db_Pyramideganz-s1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769324498367106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_Co5icI/AAAAAAAAAOY/u_iemM4Ca3k/s1600/db_Pyramidedetail1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 81px; height: 119px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_Co5icI/AAAAAAAAAOY/u_iemM4Ca3k/s200/db_Pyramidedetail1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528769958986222018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OCRwNB-5iZQ/TnkG28YbeDI/AAAAAAAAIMI/S22MTBb4aUw/s1600/Diorama%2Bund%2BPanoramabild%2Bim%2BKohlmuseum%2Bim%2BKohlosseum%252CWesselb16-kl.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 167px; height: 121px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-OCRwNB-5iZQ/TnkG28YbeDI/AAAAAAAAIMI/S22MTBb4aUw/s200/Diorama%2Bund%2BPanoramabild%2Bim%2BKohlmuseum%2Bim%2BKohlosseum%252CWesselb16-kl.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5654558348131661874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-6821284490627354249?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/6821284490627354249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/6821284490627354249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/museen.html' title='Museen'/><author><name>U. u. R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLoi_RV_nRI/AAAAAAAAAOg/GT-vYnZce9k/s72-c/db_EiszeitmodellFL1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-3550876271621025451</id><published>2010-10-10T00:05:00.034+02:00</published><updated>2011-08-12T14:22:40.884+02:00</updated><title type='text'>Repräsentanten</title><content type='html'>Die großen Themen Rainer Schmidts sind  neben der Portraitmalerei die  Tierdarstellungen und Impressionen nach  der Natur. Die Größen der  Arbeiten: 80 x 100 cm, 60 x 80 cm, sowie 40 x  50 cm. Für die  Tierstudien werden aber auch  Formate 30 x 40 cm und 24 x 30 cm genutzt.  Preise ab ca. 200,-€, incl.  Rahmen Auftragsarbeiten werden gerne  entgegengenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fuurschmidt%2Falbumid%2F5528753476765445633%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" height="267" width="400"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Die Stehzeit der Bilder läßt sich durch anklicken des Bildes und anschließend  "&amp;lt;" oder "&amp;gt;"  verändern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Ausstellung zeigt der Maler und Portraitist  Rainer Schmidt/Arkebek die Repräsentanten der europäischen Union.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Künstler, der zur Zeit des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1944, geboren wurde, im Nachkriegsdeutschland in Dithmarschen aufgewachsen ist und dessen Vätergenerationen sich in den Kriegen auf den Schlachtfeldern Europas töteten, sieht seine Ausstellung als einen Beitrag eines Europäers zur europäischen Staatengemeinschaft. In Form seiner Ausstellung möchte er den Gedanken der Zusammengehörigkeit der Staaten der europäischen Union in Freundschaft vermitteln, im Hinblick auf die lebenden und nachgeborenen Generationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Fotos der Staatsoberhäupter, die Rainer Schmidt durch die Präsidial- und Hofämter sowie die Botschaften der 15 Nationen, in teils wohlwollender bis herzlicher Antwort, überlassen wurden, fand er die Vorlagen für seine Interpretationen. Alle Arbeiten sind in Acryl / Öl auf Leinwand, im Format 70 x 90 cm, entstanden. Stand 2002.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-3550876271621025451?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/3550876271621025451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/3550876271621025451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/reprasentanten.html' title='Repräsentanten'/><author><name>U. u. R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-2348736960496399413</id><published>2010-10-10T00:05:00.033+02:00</published><updated>2011-08-12T14:21:53.454+02:00</updated><title type='text'>Tiere</title><content type='html'>Die großen Themen Rainer Schmidts sind  neben der Portraitmalerei die  Tierdarstellungen und Impressionen nach  der Natur. Die Größen der  Arbeiten: 80 x 100 cm, 60 x 80 cm, sowie 40 x  50 cm. Für die  Tierstudien werden aber auch  Formate 30 x 40 cm und 24 x 30 cm genutzt.  Preise ab ca. 200,-€, incl.  Rahmen Auftragsarbeiten werden gerne  entgegengenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fuurschmidt%2Falbumid%2F5528567286350894225%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" height="400" width="600"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Die Stehzeit der Bilder läßt sich durch anklicken des Bildes und anschließend  "&amp;lt;" oder "&amp;gt;"  verändern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-2348736960496399413?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/2348736960496399413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/2348736960496399413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/tiere.html' title='Tiere'/><author><name>U. u. R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-7482250109881773976</id><published>2010-10-10T00:05:00.030+02:00</published><updated>2010-10-23T12:42:29.673+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Präparate'/><title type='text'>Präparate</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrFTPF3xLI/AAAAAAAAAPY/UoFCa0-VPJE/s1600/Seehund+1.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrFTPF3xLI/AAAAAAAAAPY/UoFCa0-VPJE/s200/Seehund+1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528948426810049714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrFeybotLI/AAAAAAAAAPg/zzFOcAwo_Ds/s1600/Auerhahn+links.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; 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margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 153px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrDPextsLI/AAAAAAAAAPI/F0TwHk0KSf8/s200/Mufflon+links.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528946163277738162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrDPEFPz3I/AAAAAAAAAPA/t_VOPl_2Q_8/s1600/Moschusochse.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 139px; height: 179px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrDPEFPz3I/AAAAAAAAAPA/t_VOPl_2Q_8/s200/Moschusochse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528946156111908722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; 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R. Schmidt</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10370395707839789378</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_H2yJR1athCU/TLrFTPF3xLI/AAAAAAAAAPY/UoFCa0-VPJE/s72-c/Seehund+1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8524018419470418132.post-6610081936990420123</id><published>2010-10-10T00:04:00.013+02:00</published><updated>2011-08-12T14:23:21.860+02:00</updated><title type='text'>Portraits</title><content type='html'>Die großen Themen Rainer Schmidts sind  neben der Portraitmalerei die  Tierdarstellungen und Impressionen nach  der Natur. Die Größen der  Arbeiten: 80 x 100 cm, 60 x 80 cm, sowie 40 x  50 cm. Für die  Tierstudien werden aber auch  Formate 30 x 40 cm und 24 x 30 cm genutzt.  Preise ab ca. 200,-€, incl.  Rahmen Auftragsarbeiten werden gerne  entgegengenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Portraitmaler male ich auch nach Ihren Vorgaben, Vorlagen und Wünschen. Bevorzugte Techniken: Acryl auf Leinwand, Öl auf Leinwand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Näheres zu meiner Person finden Sie in der Rubrik Informationen "&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Über mich&lt;/a&gt;". Nehmen Sie gerne &lt;a href="mailto:info@schmidt-arkebek.de"&gt;Kontakt&lt;/a&gt; zu mir auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fuurschmidt%2Falbumid%2F5528755101184388177%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" height="267" width="400"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Die Stehzeit der Bilder läßt sich durch anklicken des Bildes und anschließend  "&amp;lt;" oder "&amp;gt;"  verändern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;Startseit&lt;/a&gt;&lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/home-presse-bilder-modellbau.html"&gt;e&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/presse.html"&gt;Presse&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/bilder.html"&gt;Bilder&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/modellbau.html"&gt;Modellbau&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/ausstellungen.html"&gt;Ausstellungen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/p/informationen.html"&gt;Informationen&lt;/a&gt; - &lt;a href="http://schmidt-arkebek.blogspot.com/2010/10/wwwschmidt-arkebekde-verantwortlich.html"&gt;Impressum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8524018419470418132-6610081936990420123?l=blogg.schmidt-arkebek.de' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/6610081936990420123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8524018419470418132/posts/default/6610081936990420123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blogg.schmidt-arkebek.de/2010/10/portraits.html' title='Portraits'/><author><name>U. u. 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Verweise und Links&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei direkten und indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Eigentümers liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Eigentümer von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Eigentümer erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten hat der Eigentümer keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. 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